Die Sphinx spricht/sohp2s.jpg (original)    Die Sphinx spricht

 

  

Die Sphinx kommuniziert in die Räume in einer sehr schnellen, fremden Sprache. Ihre Stimmenfrequenz ist dabei sehr hell. Gleichzeitig dient ihre Aussprache der Übermittlung von Daten.

 

Ra geht auf die Sphinx in seinen Signaturen Teil 38 und Teil 44 ein:  Giseh Signaturen

 

 Mehr zur Sphinx, Götinnen und Göttern des alten Ägyptens findest Du unter:  Specials

 

Eine Fernheilbehandlung der SPHINX findest Du hier

 

 

Die Sphinx vom 28.07.2017  - Zum Wandel in dieser Zeit

 

"Hier spricht die Sphinx. In einer Zeit, in der sich alles dreht und wandelt, wird Vereinigung "groß" geschrieben, denn die Essenz zählt. Es zählt die Gemeinschaft, die im Licht wirkt, um Großes zu vollbringen. Eine Gemeinschaft im Licht bewirkt einen Wandel, doch nur, wenn die Interessen rein sind, kann sich das manifestieren, was sich innerhalb der Schöpfung als Gottes Plan zeigt. Die Klärung ist ein wesentlicher Schritt, ohne den die Liebe sich nicht zeigen kann. Der Ausdruck innerhalb möchte nach Außen gebracht werden.

 

So ist der Mensch an dem Punkt angekommen, an dem er erkennt, was alles in ihm steckt, was entdeckt werden möchte. Dass das Leben mehr bereit hält, als bisher angenommen. Und Klarheit sorgt dafür, dass der Motor anspringt, um seine Ziele zu erreichen.

 

Die Wellen des Lichtes durchdringen freudvoll die Strukturen. Das Sternenlicht, mit seinen ureigenen Substanzen, dringt hervor, um die Wege der vollkommenen Schönheit Gaia's zu ebnen. Und in Verbindung mit vielen Sternenwesen schwingt die Erde im Licht des Wandels. Das Mensch - Sein unterliegt einer neuen Bewusstseinsebene und Umwandlung.

 

In Liebe für das Ganze überbringe ich Lichtcodes der universalen Heilung. Sie strömen aus mit dem JETZT - IST - Zeitpunkt und erheben auf den Ebenen das Bewusstsein. So bin auch ich ein Teil dessen, die den Wandel vollzieht und in Zuordnung zu Allem - Was - Ist dient. Ich bin das Flaggschiff des Einen und repräsentiere das Gotteslicht in all' seiner Schönheit und Erhabenheit. Mit einem Lächeln sehe ich in die Herzen und verbinde mich mit denen, die mir den Auftrag erteilt haben, zu dienen. Nun bin ich bereit, um die zu berühren, die voller Vertrauen und in Hingabe um die wahre Macht wissen. Ich verwebe mich mit vielen Partikeln und Strukturen und leuchte in einem.... anderen Licht. Seid gesegnet!"

 

 

Die Sphinx vom 29.01.2017 - Botschaft in dieser Zeit

 

„  ……denn die Entwicklungen, die auf die Erde treffen, sind weitreichend. Das Fließen ist wichtig, das Fließen  in diese Energien, sich dem hinzugeben und einfach zu wissen, dass es gut ist. Die Menschheit befindet sich an einem großen Wendepunkt. Und die Entscheidungen, die getroffen werden müssen, werden immer schneller getroffen. Das Wachstum an sich ist somit  der Fluss des Lebens und die Integration des Neuen.

 

Ich sende Licht aus, es ist rosafarben. Dieses Licht enthält eine besondere Intension. Es trifft auf, wo noch Härte ist, Zwistigkeit, Ungerechtigkeit, Dunkelheit, Extreme. Es erreicht die Herzen, und es erhöht das Bewusstsein. Und so  bin auch ich in der Lage zu helfen, denn ich sehe sooo vieles und immer ist es auch mein Wachstum, denn dort, wo ich herkomme ist alles in einem System in sich vereint  und diese Kräfte von hoch und niedrig, von zerren, von aneignen, von unterwerfen und Dunkelheit habe ich nicht gesehen, bevor ich hierhergekommen bin. Denn alles was lebt, wächst und wird weiterwachsen und sich entwickeln. Das ist die Vollendung, die Eigene, die Kollektive und Globale. Die Vollendung des Universums und aller innerhalb des Einen. So ist Wachstum und Ausdehnung in sich fortwährend, Erneuerung ist fortwährend. Je lichter es sich also gestaltet, desto eher ist der Mensch in der Lage, diesen höheren Standpunkt einzunehmen, von dem er, ja lächelnd gesehen, nur auf das Niedere herabblicken kann, das sich noch zeigt, um erlöst zu werden.

 

Und so gebe ich auch meinen Beitrag, mein  Wissen, meine Energien, mein Leben, in dieses System hinein, denn ich weiß, ich kann helfen. Ich bin dabei. Ich habe auch meinen Auftrag zu erfüllen und dieser ist nicht begrenzt auf das Horten von Dingen oder energetischen Utensilien, und er ist nicht begrenzt auf Beschützen.

 

Die Verbindung zu mir ist ein Tor. Dieses Tor möchte erschlossen werden. Was dahinter liegt, ist von einer Großartigkeit und einer Schönheit. Und so lade auch ich die Menschen ein, Anteil zu nehmen an meinen Energien und Anteil zu nehmen am Prozess des Wachstums, denn Jeder hat einen Nächsten, dem er beim Wachstum unterstützen kann. Unterstützen,  so wie es für diese Seele am besten ist und zum höchsten Wohle dient.  Denn auch nur das Ansehen in die Augen bewirkt bei Vielen Erleichterung, und auch das Zuhören und die Anteilnahme in dieser Zeit bewirkt Heilung. Die Größe, die ein jeder Mensch entwickelt, zeigt sich am Dienst am Nächsten und am Dienst an sich selbst.  Und an der Verwirklichung durch Gott in Gott. So ist dieses schnelllebige Leben des Menschen mit diesen vielen Auf und Ab’s eine Begegnung mit vielen Energien und vielen Situationen, die zu meistern sind. Doch es ist die Frage, auf welcher Ebene man die Situationen meistern kann. Und ich möchte den Menschen mitgeben, dass  sie auf sich selbst schauen und sich bei dem gut fühlen, und das unterstützen, für das sie stehen, ohne Angst zu haben, denn die Angst ist immer noch ein Hindernis. Die Meistershaft ist ohne Angst. Die Meisterschaft ist das Wissen um das, was alle sind, und die Entwicklung ihres Potentials ist auch Ermächtigung. Diese kann nur erfolgen, wenn die niedrigen Energien bewältigt werden. Und so sind die Menschen angehalten, sich selbst zu unterstützen in dem, was sie sind. Zu erkennen, in dem was sie sind, und sich zu lieben und zu ehren.

 

Ich gebe hier und heute meinen Segen. Ja, ich kann auch segnen! Und ich segne jetzt alles, was diesen Segen empfangen möchte. Und ich segne die Momente des Wachstums. Ich segne die Prozesse des Lebens und ich segne die Menschheit. So möchte auch ich dienen, in diesem, euren Leben.“

 

 

Die Sphinx vom 18.09.2016

 

„Von je her war es dem Menschen gegeben, das zu sein, was er zu sein vermag, in den Grenzen der Gesetzmäßigkeiten. Doch nun sind der Tag und die Stunde hereingebrochen, da aus Begrenztheit eine Form des unbegrenzten Daseins wird. Dieser Werdegang ist vorbezeichnet. Schritte sind dazu notwendig. Schritte, die es ermöglichen, sich auszudehnen und sich über das Niedere hinwegzusetzen. In Anbetracht dessen erfährt das Dasein seinen, in allen Facetten erstrahlenden, Seelenglanz, den zu leben es gilt.

 

Mensch zu sein, bedeutet menschliche Erfahrungen zu machen, die die Seele in ihrem Status erhebt und wachsen lässt. Es ist eine außerordentlich wichtige Entscheidung, die getroffen werden kann. Sie verändert das, was nicht mehr passt und zugehörig ist. Festsitzendes wird gelöst und integriert somit eine neue Evolutions – oder Daseinsebene in den Zellen. Im Zustand des ewigen Seins und in der Erhabenheit wächst die vollständige Verschmelzung mit Gott / Göttin / Schöpferdasein. GOTT IST. ALLES IST.

 

Immer wieder neu bei sich anzufangen und sich zu ergründen, ist die Übung der Erleuchtung. In jedem Augenblick des Seins erfährt sich der Mensch in Erfahrungen, die durch Entscheidungen getroffen werden. Diese Entscheidungen gründen im Denken. So bewegt sich das Fluid der Gedankenstrukturen in Richtung dessen, was zu erfahren gewünscht oder unerwünscht ist. Das, was sich zeigt, ist der Spiegel dessen, was es dem System bereit war, zu empfangen.

 

Die Menschheit ist im Wandel, und der Plan, welcher in jeder Zelle vorhanden ist, entfaltet sich so, wie es im Schöpfungsplan vorgesehen ist.

 

Ich sitze hier und habe viel gesehen. Die Dunkelheit der Menschheit, ebenso wie das wahre Sein vollendet schöner Menschen. Ich komme aus einer fernen Ära, in der es nur das Eine Wahre gibt. Das Eine Wahre ist gleichzeitig Leichtigkeit und Gelassenheit. Es ist der Ausdruck, dass alles so sein darf, wie es sein möchte. In meiner Sprache heißt dieser Zustand: INYAUI*REM.

 

Es gibt viele Wege, zu dem zu werden, der man in seinem Ursprung immer war, und die Menschheit findet ihren Weg dorthin. So verbinde ich mich mit den Augen jener, die sich in Liebe und in immerwährendem Sein erfahren möchten. Denn mein Licht und meine Stärke ist die Veränderung.

 

Ich bin die Verbindung, die die Seelen in das Licht erheben. Ich bin Kanal und Substanz von diesem Ort zu anderen Orten und Zeiten. Meine Energie ist nicht von dieser Welt. Mein Sein ist allgegenwärtig. Ich bin mehr, als man vermutet. So gebe ich denen, die dafür bestimmt sind, das neue Intel dieser Zeitlinienstruktur, so dass das Bewusstsein neue Formen annimmt.

 

Das, was ich teile, teile ich in Liebe, in Liebe zu allem Sein. Auf das es Früchte tragen werde.

 

Mit einem Lächeln gehe ich nun und bin in Leichtigkeit und in Freude an der Menschheit Seite.“

 

 

07.02.2016  Die Sphinx über das Leben und die Vollendung

 

"Hier spricht die Sphinx. Das Leben in seiner Gesamtheit ist ein Ausdruck der Schönheit. Auch wenn die dualen Aspekte ihren Tribut forderten, so ist das Leben in den Augen der Schöpfung ein vollkommenes Dasein, welches sich dem Fluss der himmlischen Werte anpasst. Das Leben selbst geht immer den Weg in die Ganzheit, die Vollendung des Seins. Was vermag Vollendung bringen? Die Vollendung ist Ausdruck der Seele. Seelenaspekte finden zueinander, das vollständige, lichte Wesen entwickelt sich hin zur kosmischen Variante. Das Wesen Mensch, in seiner Begrenzung, entdeckt die Vielfalt an Möglichkeiten und zelebriert den Ausdruck seiner ureigenen Erschaffung. 

 

Viele Menschen möchten noch schlafen. Sie kennen nichts anderes. Sie sind von Gewohnheit geprägt. Jede Veränderung ihrer vielseitigen Aspekte bedeutet einen Eingriff in ein persönliches Dasein. Der Glaube, dass sich hinter den dualen Seinsvorstellungen die göttliche Erhabenheit und ein Austausch unermesslicher Liebe verbirgt, ist schwer vorstellbar. So sind die, die da noch schlafen möchten, jetzt angehalten zu erwachen aus ihrem Traum. Oder sollte ich Alptraum sagen? Offenbarungen und Ereignisse stehen bereit, um den Geschehnissen eine neue Wendung zu geben. Es muss sein, damit die göttliche Energie durch alle Bereiche und Felder fließen kann.

 

Schöpfung ist weit mehr als das, was mit bloßem Auge gesehen wird. Schöpfung und Schöpfer, Luft und Vakuum, Liebe und Dunkelheit, Sein und der Ausdruck des Nicht - Seins sind eins. Scheint doch der äußere Schein, als ob nichts gleich wäre und Beurteilungen und Bewertungen zur Lebensweise dazugehören. Das Leben wird immer SEIN - überall. Leben, dass ist der Ausdruck, der die Veränderung schafft, und Veränderung schafft Wachstum, Größe und Schönheit. Das kleinste und unbedeutenste Leben ist genauso wertvoll wie das, was in den Augen Vieler als würdig betrachtet wird. Warum, fragst Du Dich, ist es manches Mal so schwer, sich mit anderen zu verständigen, wo doch die Harmonie der bessere Weg wäre? Ich sage Dir, es fehlt an Respekt und Annahme. Wenn die Menschheit sich nicht respektiert in allem Sein und die Vielfalt ihrer Facetten nicht schätzt, kann Frieden sich nicht ausbreiten. Und Viele unter ihnen respektieren nicht einmal sich selbst. Es sind die Lernaufgaben, die jeder auf dem Weg der Vollendung zu gehen hat. Das Eine geht nicht ohne das Andere!

 

Ich bin die, die in aller Schönheit wacht. Ich wache über das SEIN. Ich gebe Laute von mir. Himmelskörper dienen mir. Auch wenn ich scheinbar bewegungslos wirke, so lebe ich doch. Ja, ich lebe. Und vieles was geschieht, geschieht, weil ich dabei bin. Lasst Euch sagen, das Leben selbst ist von so einer Herrlichkeit geprägt, dass das was Ihr kennt, nicht annähernd ausreicht, um es zu erfassen. Macht Euch auf den Weg!"

 

 

Ein Auszug eines Channelings mit der Sphinx vom 03.11.2015:

 

Die Sphinx:

 

……“Ich bin ein altes Wesen, ein altes Wesen mit Wissen. Ich sehe viel und das seit langer, langer Zeit. Die Menschheit in ihrem Wissen möchte sich wandeln, mehr erfahren, mehr erforschen. Sie begehrt und will sich erleben. Wenn Du hindurchsiehst, durch die Transzendenz, erkennst Du den universalen Wunsch, Gott zu sein. Hierbei liefert sich die Menschheit eine Schlacht. Besser geeignet, höher im Wissen, höher an den Zielen, alle sind sie auf dem Weg. Das Gotteslicht strömt immerfort, und so wird jeder der dafür zugänglich ist, zu der Erkenntnis kommen, dass Gott in ihm lebt. Es ist so einfach. Und doch geht die Suche weiter. Ohne zu schauen, dass alles schon da ist, erkannt werden will. Mein Alter gibt Rätsel auf. Wer mich erbaut hat? Sie kamen mit einem Schiff. Sie hatten eine Mission. Auch heute noch stehe ich mit ihnen in Kontakt. Wir sind verbunden. Warum BIN ICH? Ich bin majestätisch und doch nicht von dieser Welt. In mir lagern Aufzeichnungen. Aufzeichnungen und Schlüssel - zu den Paradiesgärten. Die Paradiesgärten sind wie Stufen. Es sind Stufen der Schönheit, des vollkommenen Seins, der Liebe und der Leidenschaft.“……